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Höhepunkte

Makgadikgadi Pans und Nxai Pans

das größte Salzpfannensystem der WeltWeltweit Nummer Eins: die Makgadikgadi Pans. Mit mehr als 12.000 qkm Fläche ist das Gebiet der Makgadikgadi-Salzpfannen das größte seiner Art weltweit. Noch vor 200.000 Jahren erstreckte sich auf diesem Gebiet einer der größten Binnenseen Afrikas. Seither ist er nach und nach ausgetrocknet. Noch heute finden sich an den einstigen Ufersäumen zahllose archäologische Spuren frühester Besiedlung.

Das größte Salzpfannensystem der Welt: während der alljährlichen Okavango-Migration das Durchzugsgebiet zahlloser Wanderpopulationen

Besonders beeindruckend ist in dieser Hinsicht auch Kubu Island, eine Erhebung in der flachen Salzpfannenwelt, die man am besten von Süden aus und nur im Konvoi (Allradantrieb!) erreicht. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen die Salzpfannen selbst, die man auf einer spektakulären Quad Bike Safari kennen lernen kann, aber auch Chapman’s Baoboab, an dem sich schon David Livingstone einfand und Nachrichten hinterließ. Besonders spektakulär sind die Salzpfannen während der Regenzeit, wenn sich das Wasser oft nur knöcheltief über der Salzkruste staut.

Migration Tausende Tiere folgen dann dem Wasser des Okavango und seiner Nebenflüsse auf ihrer jährlichen Migration in dieses Gebiet. Bei Nata lohnen das Nata Bird Sanctuary (Vogelbeobachtung) sowie die riesige dort siedelnde Flamingo-Kolonie.

Nxai Pans — Baobabs im Salz-Labyrinth. Auf halber Strecke zwischen der Maun und Francistown gelegen, zählt der Nxai-Pans-Nationalpark (2.578 qkm) zu den eher unbekannteren Zielen in Botswana. Dabei besitzt das System von Salzpfannen, das sich nördlich dem ausgetrockneten Makgadikgadi-Pfannensystems anschließt, mit den Baines Baobabs eine weltbekannte Sensation.

über 20 Meter hoher AffenbrotbäumeDie Gruppe über tausend Jahre alter, über 20 Meter hoher Affenbrotbäume wurde erstmals vom englischen Maler John Thomas Baines 1862 portraitiert, dem seither zahllose weitere Künstler folgten. Der bekanntes unter ihnen ist Prince Charles, der hier schon mehrmals weilte und die einzigartige Stimmung dieses Ortes zu verschiedensten Jahreszeiten festhielt.

Während der Okavango-Migration sind auch die Nxai Pans Durchzugsgebiet zahlloser Wanderpopulationen.