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Urlaub in Botswana

Safaris

Klassische Safaris

Zu den klassischen Safaris gehören die täglichen Ausflüge mit den offenen Jeeps, die jede Lodge mehrmals täglich anbietet. Auf diesen mehrstündigen Pirschfahrten erlebt man die unglaubliche Wildnis die Botswana jedem Besucher bietet. Auch mit dem eigenen Jeep und Dachzelt kann geübte 4×4 Fahrer Botswanas Tier- und Pflanzenwelt auf ganz individuelle Art erkunden. Bei Sonnenuntergang sollte aber wieder einer der Campingplätze erreicht sein.

In Sachen Safaris gibt es in Botswana eigentlich nichts, was es nicht gibt. Wer das Land mit seiner faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt entdecken will, hat die Qual der Wahl.

Eine weitere oder auch die klassische Safaris ist die mit einem Unternehmen. Hier ist der Reisende, denn Safaris heißt Reise, den ganzen Tag unterwegs und läst sich vom »Bush« einfach gefangen nehmen. Am Abend werden dann die Zelte aufgebaut und das Essen zubereitet, wobei es auch hier Unterschiede gibt: Die kostengünstige Variante — der Reisende baut sein Zelt selbst auf und kocht mit, die mittlere Variante — das geräumige Zelt wird aufgebaut und das Essen ist bereits zubereitet und die gehobene Variante — das Luxuszelt mit eigenem Bad ist ebenfalls aufgebaut und das mehrgänige Dinner wird an einem kerzenbeleuchtenden Tisch serviert.

Mokoro SafariMokoro-Safaris

Fast schon ein Klassiker in Botswana — und noch immer ein »Must«: Mit dem Mokoros, den traditionellen Einbaum-Kanus der Delta-Bewohner, können Urlauber auf den stillen Gewässern des Okavango dahingleiten. Gesteuert wird von erfahrenen Guides (Poler). Zwar sind moderne Mokoros meist aus Aluminium, doch das Erlebnis ist das gleiche. Der mächtige Okavango mit seinen Wasserarmen, Kanälen, Seen und Sümpfen ist Heimat für eine unglaubliche Tiervielfalt. Die Fahrt führt durch grünes Dickich aus Papyrus, Farn und Schilf und nicht wenige Mokoro-Kenner meinen: Eine derart faszinierende Landschaft gibt es kein zweites Mal.

Pferde-Safaris

Im Okavango Delta und im Tuli Block kommen Pferde-Fans voll auf ihre Kosten. Der Vorteil — neben dem allein schon verführerischen Gedanken, durch ein unberührtes Stück Afrika zu reiten: Pferde können sich durch jedes Terrain bewegen, ob Busch, Savanne, Feuchtgebiete oder trockenes Land — und Löwen haben eine natürliche Scheu vor hohen Vierbeinern.

Elefanten-Safaris

Wer es noch spezieller mag, kann das Okavango Delta auch auf dem Rücken von Elefanten erobern. In kleinen Gruppen traben die Tiere nebst Reiter durch das bezaubernde Land, begleitet von Jungtieren, die fröhlich nebenher tapsen. Ein Erlebnis, bei dem man nie so genau weiß, auf welches Motiv man seine Kamara als nächstes richten soll.

Fisch-Safaris

BOT_2015_8BTB_fiume_chobe_chobe_national_park_botswana_COD_(6939)Per Boot geht es hier von einer der zahlreichen Lodges zu den Fischgründen Botswanas. Vor allem am Okavango, aber auch entlang des Limpopo Rivers werden Fisch-Safaris durchgeführt. Über 70 Fischarten leben allein im Okavango. Und nebenbei lernt man vielleicht noch, was »Petri Heil« auf Setswana heißst, neben Englisch die zweite Amtssprache in Botswana.

Quad Biking

In der Wüste der Kalahari können Abenteuer einen Quad-Bike-Ausflug machen. Mit den vierrädrigen Vehikeln lassen sich die Salzpfannen besonders gut erobern, denn die leichten Geräte zerstören die empfindliche Salzkruste nicht. Und Spaß macht das ganze auch noch: Quad Bikes sind nämlich ganz schön schnell, und lassen sich auch von Unerfahrenen gut steuern.

Mountain Biking

In der schroffen Bergwelt des Tuli Block werden Mountain-Bike-Safaris immer beliebter. Eine schweißtreibende, aber auch atemberaubende Angelegenheit. Von Kasane aus kann man sogar Touren zu den rund 70 Kilometer entfernten Victoria Wasserfällen unternehmen.

TIPP: Bushwalk und Wandersafaris

Mashatu Game Reserve. Northern Thuli Block, Botswana.Die neuste Variante der Safari-Angebote in Botswana ist zugleich die ursprünglichste. Zu Fuß geht es durch den dichten Busch, über weite Steppen oder grüne Ebenen. Speziell ausgebildete Führer bieten Touren zu allen möglichen Themenschwerpunkten an, für Vogelkundler, Tierbeobachter oder einfach nur für Landschaftshungrige. Und da die Ländergrenzen innerhalb der Nationalparks mittlerweile zum Teil aufgehoben wurden, kann man länderübergreifende Fuß-Safaris erleben. Diese Art der Safari ist die Intensivste, denn man ist mit den Tieren »auf Du und Du«, eine Art und Weise einem das Herz oft höher schlagen lässt und dies im wahrsten Sinne des Wortes.